Für Australien gilt eine Visumpflicht, was bedeutet, dass Sie immer ein Visum besitzen müssen, wenn Sie nach Australien reisen möchten. Die australische Regierung stellt verschiedene Arten von Visa aus. Welches Visum Sie benötigen hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. der Grund Ihrer Reise (geschäftlich oder touristisch) und die Länge Ihres Aufenthaltes. Jede Fluggesellschaft kontrolliert Ihr Visum, bevor Sie das Flugzeug betreten. Es ist daher sehr wichtig, dass Sie Ihr Visum rechtzeitig anfragen. Sind haben keine deutsche oder österreichische Nationalität? Dann können Sie sich sehr gern bei uns erkundigen, welches Visum für Sie in Frage kommt. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gern weiter.
Zwei Jahre dauerten die Umbauarbeiten, die in der einstigen Verkaufs- und Lagerhalle einen idyllischen VeranstalDoch kurz ein Blick zurück: tungs- und Ausstellungsort ent1974 zog Deyerling der Liebe stehen ließen: Während das wegen nach Abbensen, hängte Vor zehn Jahren gründete Rosemarie Kellergeschoss der Vöhrumer ihren Beruf als Lehrerin an den Deyerling ihren „Kunsttreff Abbensen“. HUKL-Bühne heute als KulisNagel und stieg mit in den senlager dient, proben im ErdLandhandelsbetrieb ihres Mangeschoss wöchentlich die Band nes ein. „Zudem schafften wir ■ Musik, Malerei, Theater „Dienstagnacht“ und die uns mit einem Kartoffelhandel oder Lesungen – den Faible für Trommlergruppe „Fellhauer“, in Dollbergen ein zweites Kunst hatte Rosemarie Deyerund in dem zur Galerie ausgeStandbein“, erzählt sie. Insgeling bereits in frühen Kindertabauten Dachgeschoss starten samt wirbelten 20 Angestellte gen, denn schon während der fünf große Ausstellungen pro für das erfolgreiche UnternehSchulzeit standen bei ihr regelJahr, Musikabende von Klassik men, als der Ehemann und Vamäßig Theater- und Konzertbebis Pop, Theateraufführungen, ter von drei Töchtern 1990 suche auf dem Plan. „Ich war Kleinkunstdarbietungen, Lesunneugierig, wollte ständig Neues plötzlich verstarb. „Es folgte eigen, Vorträge und vieles mehr. sehen und nutzte jede Gelegen- ne sehr schwere Zeit“, erinnert „Ein bunt gemischtes Unterhalsich Deyerling. Nicht nur, dass heit, um den eigenen Horizont tungsprogramm für jederder Schmerz über den Tod des zu erweitern“, erinnert sie sich. mann“, betont Deyerling, die geliebten Menschen unerträgDafür legte sie – auch mit Un1998 zudem einen eigenen lich schien – der Einsatz als terstützung der Eltern – einige Verein zur Förderung von Kunst Frau in einer klassischen MänStrecken zurück, denn nicht und Kultur sowie zum Betrieb nerdomäne zeigte auch seine immer lagen die Veranstaldes Kunsttreffs gründete. Schattenseiten. So suchte sich tungsorte vor der eigenen die Unternehmerin zunächst ei- Besonders stolz zeigt sie sich Haustür. Das sollte später anüber die Ausstellung zur „Wienen Gesellschafter, entschied ders werden, denn 1997 eröffdereröffnung“ des Kunsttreffs sich 1994 dann aber doch zum nete sie ihren „Kunsttreff Abnach der Sommerpause und anlässlich des zehnjährigen Bestehens am 6. September: Der Wolfenbütteler Maler Wolfgang Rudolph, der die Besucher bereits zum Auftakt des Kunsttreffs 1997 begeistert hatte, kehrt mit Aquarellen unter dem Motto „Farbwerdung“ nach Abbensen zurück. Am 9. September präsentieren „Die Das „Undecided Orchestra“ zählt zu der Vielzahl an Gästen, die in Abbensen „Halt“ machten. Bösen Schwestern“ Wohnort Abbensen – der Liebe wegen
■ Stadt und Landkreis Peine sind wirklich mit allen Wassern gewaschen. Denn während die Fuhse insbesondere in den Sommermonaten zu abenteuerlichen Paddeltouren einlädt und sich auf dem Handorfer See die Surfer tummeln, kommen in der Vielzahl an Naturseen sowie Freibädern in Gadenstedt, Wendeburg und Peine kleine und große Wassernixen voll auf ihre Kosten. Wobei das Peiner Freibad am Neustadtmühlendamm derzeit im Mittelpunkt des Interesses steht. Nicht nur, dass es mit den zahlreichen Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen in den vergangenen Jahren zum attraktiven Erlebnisbad für Groß und Klein wurde – in seiner derzeitigen Form, die den Badespaß ausschließlich in der Frühjahrund Sommersaison garantiert, hat es offensichtlich schon bald ausgedient: Die geplante Einhausung lässt ein ganzjährig nutzbares Allwetterbad entstehen, das im regionalen Umkreis seinesgleichen sucht. „Unser Ziel war und ist es, gemäß unseres Auftrags verschiedenen Nutzergruppen unterschiedlicher Altersgruppen gerecht zu werden und eine attraktive Freizeiteinrichtung für jedermann zu schaffen“, bleibt Stadtwerke-
als noch im Vorjahr und sogar zehn Prozent mehr als noch in 2004. Allerdings wird bei der Planung oft überlegt: „Warum in die Ferne schweifen, sieh´ das Gute liegt so nah.“ Immer mehr Bundesbürger machen Urlaub in ihrem eigenen Land und wählen mit Sonnenbad an Nordund Ostsee das „Cityhopping“ und Tagestouren als neue Disziplinen zur Ferienzeit. – Frei nach dem Motto „Kürzer, aber öfter“. Ausschlaggebender Grund ist nicht selten der Kostenfaktor, wie das „Urlaubsbarometer 2007“ des Umfrageinstitutes Ipsos im Auftrag der Europ Assistence Group ergab. Doch was bleibt, sind die hohen Ansprüche der Urlauber an die touristische Infrastruktur ihrer Ziele. Denn wer Geld ausgibt, möchte auch etwas geboten bekommen. Daher gilt für die einzelnen Städte

ne breite und abwechslungsreiche Produkt- und Dienstleistungspalette sowie eine möglichst niedrige Leerstandsquote sind nur einige Aspekte, die der Geschäftsführer auch mit Blick auf die Aufgabe des Ladenflächenmanagements nennt. Hinzu kommen verschiedene Aktionen, mit denen die Akteure deutlich machen wollen, dass Peine viel zu bieten hat. „Peiner Samstage“ So startete PeineMarketing im April gemeinsam mit dem Einzelhandel die Reihe „Peiner Samstag“, mit der nicht nur die Öffnungszeiten an jedem ersten Sonnabend im Monat weiter ausgedehnt werden – ein Großteil der Geschäfte öffnet bis 18 Uhr –, sondern abwechslungsreiche Rahmenprogramme den Einkauf vor der eigenen Tür zum Erlebnis machen sollen. Nach


deckend im Landkreis Peine und auch im Landkreis Hannover vertreten. Dort sind insgesamt 132 Mitarbeiter in 14 Geschäftsstellen beschäftigt, die Ausbildungsquote liegt bei mehr als zehn Prozent. Die Hauptgeschäftstätigkeit finde nach wie vor im Landkreis Peine statt, wie der Bankvorstand erklärte. Schließlich sei der genossenschaftliche Gedanke „Macht das Geschäft mit den Menschen, die auch das Geschäft mit euch machen“ bis heute erhalten geblieben. „Anders als in Großbanken“ stehe das Bankgeschäft „zum Anfassen“ jederzeit im Vordergrund.

Documentation proving the economic resources available for the entire duration of the studies ( bank accounts, loans, credit, income statement, scholarships, etc. .). If you do not have these financial means, you may submit proof of your parents or legal representatives along with the original letter in which they undertake to fund all the studies and stay in Spain.


Documentation proving the economic resources available for the entire duration of the studies ( bank accounts, loans, credit, income statement, scholarships, etc. .). If you do not have these financial means, you may submit proof of your parents or legal representatives along with the original letter in which they undertake to fund all the studies and stay in Spain. 

Wenn Sie geschäftlich nach Australien reisen, müssen Sie im Besitz eines Geschäftsvisums oder eines Businessvisums sein. Das Geschäftsvisum können Sie einfach online über unsere Webseite anfragen. Wir bieten Ihnen die schnellste und einfachste Möglichkeit, ein australisches Businessvisum anzufragen. Das Geschäftsvisum dürfen Sie ausschließlich für Geschäftsreisen nutzen. Möchten Sie in Australien ein Arbeitsverhältnis eingehen, dann reicht das Geschäftsvisum nicht aus. Für diesen Fall benötigen Sie ein Arbeitsvisum. Mehr Informationen über das australische Geschäftsvisum finden Sie auf unserer Informationsseite.

Albanien, Andorra, Antigua und Barbuda, Argentinien, Australien, Bahamas, Barbados, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Brunei, Chile, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Israel, Japan, Kanada, Liechtenstein, Macau, Malaysia, Mauritius, Mazedonien, Mexiko, Moldau, Monaco, Montenegro, Neuseeland, Nicaragua, Panama, Paraguay, San Marino, Schweiz, Serbien, Seychellen, Singapur, St. Kitts und Nevis, Südkorea, Taiwan, Uruguay, Vatikanstadt, Venezuela, Vereinigte Staaten (einschließlich Puerto Rico).

wito gmbh zieht nach Ende der Hanse-Passage zufrieden Bilanz „Bedeutende Impulse für die Wirtschaftsförderung erhalten und neue Partner auf europäischer Ebene gefunden.“ – So lauten aus wito-Sicht die wichtigsten Ergebnisse des EU-Projekts Hanse-Passage, das nach zwei Jahren mit der Abschlusskonferenz in Riga zu Ende gegangen ist. „Wir haben während des Projekts interessante und wertvolle Einblicke in die Angebote für Unternehmen in anderen europäischen Regionen erhalten“, sagt wito-Geschäftsführer Gunter Eckhardt, der gemeinsam mit der EU-Referentin und Projekt-Koordinatorin Melitta Arz nach Lettland gereist war. ■ Seit März 2005 hatte die wito gmbh im Rahmen des Projektes Hanse-Passage als Repräsentant Niedersachsens mit acht weiteren EU-Partnern zusammengearbeitet, um Strategien der Wirtschaftsförderung auszutauschen, die grenzüberschreitende Kooperation zwischen ihren Wirtschaftsräumen auszubauen deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Insgesamt acht Wirtschaftsförderungs-Einrichtungen aus England, Frankreich, Polen, Lettland, den Niederlanden und Deutschland betei-


Projektüberlegungen in der neuen EU-Förderperiode 2007 bis 2013 biete. „Für viele europäische Förderprogramme braucht man europäische Partner – und mit unserem EUNetzwerk stehen wir sehr gut da“, sagt sie. Zudem sei es ein bedeutendes Anliegen gewesen, dem EU-Programm-Manager Frank van Es die Peiner Wünsche und Erwartungen in Bezug auf die zukünftige, praxisnahe Ausrichtung des Hanse-Passage-Programms zu vermitteln. „Dabei sind wir bei ihm auf offene Ohren gestoßen, denn er möchte das Programm ebenfalls in die Richtung weiterentwickeln.“ Eine wichtige Erkenntnis, die die Peiner Delegation aus dem EU-Projekt zog: Beim Einblick in die Unterstützungsmodelle der Projektpartner habe sich gezeigt, dass die Region den Vergleich mit den Großen hinsichtlich der Wirksamkeit der Wirtschaftsförderung nicht scheuen muss und vorn dabei ist. „Das gibt Sicherheit, dass wir uns in Peine richtig positioniert ha-
gewachsen seien und vor allem Hotels, die neben günstigen Übernachtungspreisen auch Standards bieten, die den Ansprüchen der Gäste gerecht würden. Schließlich nutze es nichts, tolle Wissens- und Erlebnistouren durch das Peiner Land anzubieten, wenn die Gäste anschließend in benachbarten Städten untergebracht werden müssten, die erheblich besser aufgestellt seien. „Wir dürfen den Anschluss nicht verlieren, dann gehen wir unbemerkt unter“, sagt sie. Denn: Der Wettbewerb im Bereich Tourismus wächst und mit ihm auch das Angebot für attraktive Kurzreisen. „Unser Ziel ist es, Alleinstellungsmerkmale zu schaffen, die unsere Region inmitten der Ballungszentren auch bei Auswärtigen bekannter und interessanter macht“, erklärt die Fachfrau. Natürlich lasse sich das Rad dabei nicht neu erfinden, doch bereits vorhandene Gegebenheiten könnten genutzt und zur entsprechenden Tourismusinfrastruktur ausgebaut werden. 
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