In 2017, the government accepted about 162,000 migrants, which was about 10% lower than the accepted amount in 2016. The long-term forecast of the Australian Government aims to set the cap of skilled immigrants to about 160,000.[7] The primary reason behind such decisions is to protect the local workforces and also to diminish the tension between locals and the recent immigrants. For instance, locals believe that the investment and settlement of the immigrants has led to the recent rapid increase in accommodation market price and the decreasing quality of health and welfare in Australia.[7]
Schokolandes oder auch das „Romantik-Wochenende“, und „Sunny Mojito“ bei dem sich Paare zwei Tage lang so richtig verwöhnen lassen können, sind nur einige Beispiele. Mit „Sack und Pack“ ins Kinderhotel Nicht zu vergessen das „Kinderhotel“, das er gemeinsam mit der PeineMarketing ins Leben rief: Dabei rücken die Kleinen zu festgelegten Terminen mit Schlafsack, Gepäck und Kuscheltier ausgerüstet in den Räumen am Ammerweg an, um Mama und Papa sorglos beim Freischießen oder Eulenmarkt feiern zu lassen. „Wobei es mit der Übernachtung allein längst nicht getan ist“, betont Stühmer. Zur Begrüßung erhalten die „Hotelgäste von morgen“ ein kleines Überraschungsgeschenk, bevor unter Aufsicht ausgebildeter Erzieherinnen das aufregende Abendprogramm beginnt. Kochen, Spielen, Toben – und je nach Lust und Laune
gestaltet und hat sich längst als beliebter Anlaufpunkt für die Kaffeepause oder den Treff mit Freunden etabliert, der Wallplatz inklusive seiner Kugelakazien und Wasserspiele gilt als Augenweide und der Burgpark als „gute Stube“ der Innenstadt. Wobei es in der City als empfehlenswert gilt, die Nase durchaus einmal „hoch zu tragen“, denn: „Welche baulichen Schmuckstücke sich über den Ladenzeilen präsentieren, ist den Einwohnern selbst oft gar nicht bewusst“, sagt Severin. Entsprechende „Aha-Effekte“ gebe es
als noch im Vorjahr und sogar zehn Prozent mehr als noch in 2004. Allerdings wird bei der Planung oft überlegt: „Warum in die Ferne schweifen, sieh´ das Gute liegt so nah.“ Immer mehr Bundesbürger machen Urlaub in ihrem eigenen Land und wählen mit Sonnenbad an Nordund Ostsee das „Cityhopping“ und Tagestouren als neue Disziplinen zur Ferienzeit. – Frei nach dem Motto „Kürzer, aber öfter“. Ausschlaggebender Grund ist nicht selten der Kostenfaktor, wie das „Urlaubsbarometer 2007“ des Umfrageinstitutes Ipsos im Auftrag der Europ Assistence Group ergab. Doch was bleibt, sind die hohen Ansprüche der Urlauber an die touristische Infrastruktur ihrer Ziele. Denn wer Geld ausgibt, möchte auch etwas geboten bekommen. Daher gilt für die einzelnen Städte
Geschäftsführer Heinz-Georg Noske trotz aller politischer Querelen rund um die Errichtung und den damit verbundenen Kosten optimistisch. Schließlich zählten Kinder, Jugendliche, Berufstätige und Rentner genauso zu den Besuchern wie Erlebnis-, Spaß- und Gesundheitsorientierte sowie Schulen und Vereine. Das heißt, neben den Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung müssen ausreichend Angebote zur Erholung und zum Vergnügen mit Freizeitatmosphäre vorhanden sein. Die große Anziehungskraft des Freibades nach der Umbau- und Modernisierungsphase belege, dass die Anforderungen – zumindest während der Freiluftsaison – erfüllt sind und sich Peine längst im Wettbewerb mit den in der Nähe vorhandenen Bäder behaupten kann. Zumal allein die Größe der Wasserfläche im Städtevergleich bisher nur in Wolfsburg zu finden sei. Umfassendes Freizeitund Erlebnisangebot
However, even though the government have provided the minimum English language proficiency tests scores required for student visa application, foreign students may still need to get a higher score to get enrolled into their desire institution and courses[20]. Some specific courses, such as law, education, medical programs, are likely to have a higher requirement, while the requirements for an English Language Intensive Courses for Overseas Students (ELICOS) and Vocational Education and Training (VET) courses are usually lower.[20]
gewachsen seien und vor allem Hotels, die neben günstigen Übernachtungspreisen auch Standards bieten, die den Ansprüchen der Gäste gerecht würden. Schließlich nutze es nichts, tolle Wissens- und Erlebnistouren durch das Peiner Land anzubieten, wenn die Gäste anschließend in benachbarten Städten untergebracht werden müssten, die erheblich besser aufgestellt seien. „Wir dürfen den Anschluss nicht verlieren, dann gehen wir unbemerkt unter“, sagt sie. Denn: Der Wettbewerb im Bereich Tourismus wächst und mit ihm auch das Angebot für attraktive Kurzreisen. „Unser Ziel ist es, Alleinstellungsmerkmale zu schaffen, die unsere Region inmitten der Ballungszentren auch bei Auswärtigen bekannter und interessanter macht“, erklärt die Fachfrau. Natürlich lasse sich das Rad dabei nicht neu erfinden, doch bereits vorhandene Gegebenheiten könnten genutzt und zur entsprechenden Tourismusinfrastruktur ausgebaut werden.
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