liefert, mit denen es den Gästen an nichts fehlt. Rundum genießen ist angesagt Denn was nutzt es den erhofften „Besucherströmen (und auch den Dienstleistern im Landkreis), wenn sie sich tagsüber zum Beispiel auf die Spuren der Peiner Industrie begeben wollen und es am Abend an ansprechender Gastronomie oder Übernachtungsmöglichkeit fehlt? Auf den Pfaden des ehemaligen Ilseder Hüttengeländes spazieren gehen, die Gedenkstätte zum Lengeder Grubenunglück samt Naherholungsgebiet Seilbahnberg besuchen, einen Blick hinter die Kulissen des Peiner Stahl-
Ein 30-Tage-Touristenvisum mit Option auf doppelte Einreise kostet nun bei Ankunft zwischen Juli und März umgerechnet rund 23 Euro, zwischen April und Juni nur neun Euro. Ein ganzjähriges Touristenvisum gibt es für 36 Euro, ein fünfjähriges für 73 Euro. Bislang betrug die Gebühr für E-Visa generell 73 Euro, für normale Visa beim Konsulat 113 Euro. Touristik Aktuell
Zwei Jahre dauerten die Umbauarbeiten, die in der einstigen Verkaufs- und Lagerhalle einen idyllischen VeranstalDoch kurz ein Blick zurück: tungs- und Ausstellungsort ent1974 zog Deyerling der Liebe stehen ließen: Während das wegen nach Abbensen, hängte Vor zehn Jahren gründete Rosemarie Kellergeschoss der Vöhrumer ihren Beruf als Lehrerin an den Deyerling ihren „Kunsttreff Abbensen“. HUKL-Bühne heute als KulisNagel und stieg mit in den senlager dient, proben im ErdLandhandelsbetrieb ihres Mangeschoss wöchentlich die Band nes ein. „Zudem schafften wir ■ Musik, Malerei, Theater „Dienstagnacht“ und die uns mit einem Kartoffelhandel oder Lesungen – den Faible für Trommlergruppe „Fellhauer“, in Dollbergen ein zweites Kunst hatte Rosemarie Deyerund in dem zur Galerie ausgeStandbein“, erzählt sie. Insgeling bereits in frühen Kindertabauten Dachgeschoss starten samt wirbelten 20 Angestellte gen, denn schon während der fünf große Ausstellungen pro für das erfolgreiche UnternehSchulzeit standen bei ihr regelJahr, Musikabende von Klassik men, als der Ehemann und Vamäßig Theater- und Konzertbebis Pop, Theateraufführungen, ter von drei Töchtern 1990 suche auf dem Plan. „Ich war Kleinkunstdarbietungen, Lesunneugierig, wollte ständig Neues plötzlich verstarb. „Es folgte eigen, Vorträge und vieles mehr. sehen und nutzte jede Gelegen- ne sehr schwere Zeit“, erinnert „Ein bunt gemischtes Unterhalsich Deyerling. Nicht nur, dass heit, um den eigenen Horizont tungsprogramm für jederder Schmerz über den Tod des zu erweitern“, erinnert sie sich. mann“, betont Deyerling, die geliebten Menschen unerträgDafür legte sie – auch mit Un1998 zudem einen eigenen lich schien – der Einsatz als terstützung der Eltern – einige Verein zur Förderung von Kunst Frau in einer klassischen MänStrecken zurück, denn nicht und Kultur sowie zum Betrieb nerdomäne zeigte auch seine immer lagen die Veranstaldes Kunsttreffs gründete. Schattenseiten. So suchte sich tungsorte vor der eigenen die Unternehmerin zunächst ei- Besonders stolz zeigt sie sich Haustür. Das sollte später anüber die Ausstellung zur „Wienen Gesellschafter, entschied ders werden, denn 1997 eröffdereröffnung“ des Kunsttreffs sich 1994 dann aber doch zum nete sie ihren „Kunsttreff Abnach der Sommerpause und anlässlich des zehnjährigen Bestehens am 6. September: Der Wolfenbütteler Maler Wolfgang Rudolph, der die Besucher bereits zum Auftakt des Kunsttreffs 1997 begeistert hatte, kehrt mit Aquarellen unter dem Motto „Farbwerdung“ nach Abbensen zurück. Am 9. September präsentieren „Die Das „Undecided Orchestra“ zählt zu der Vielzahl an Gästen, die in Abbensen „Halt“ machten. Bösen Schwestern“ Wohnort Abbensen – der Liebe wegen

Kunsttreff Abbensen: Malerei und Musik in ländlichem Idyll bensen“, mit dem sie in den vergangenen zehn Jahren zahlreiche Künstler unterschiedlicher Genres und damit auch viele Besucher in ihren Wohnort lockte. „Mein Ziel war und ist es, Schwellenängste abzubauen und Menschen die Kunst näherzubringen“, erklärt Deyerling. Zumal es die Gesellschaft gewohnt sei, in Superlativen zu leben und dabei leider allzu oft die Freude vergesse, die auch Kleinigkeiten bereiten könnten. 

16.03.2012: Bahrain: Nach Informationen des Auswärtigen Amts kam es in letzter Zeit zu längeren Wartezeiten bei der Einreise am Flughafen von Bahrain. In einzelnen Fällen sei die Einreise ohne Angabe von Gründen durch die bahrainischen Behörden auch für Inhaber deutscher Pässe verweigert worden. Reisende müssten gegebenenfalls damit rechnen, den Flughafen bis zum nächstmöglichen Weiterflug nicht verlassen zu können, auch wenn dieser erst am Folgetag sein sollte. Um die Einreise zu beschleunigen, empfiehlt die Behörde, bereits vorab per Internet ein Visum einzuholen. Zwar gilt für Reisende aus Deutschland eine Visa-on-arrival-Regelung. Inzwischen mehren sich jedoch die Berichte in regionalen Medien, wonach Bahrain die Regelung für Besucher aus den EU-Staaten sowie aus den USA, Kanada, Japan und Australien demnächst abschaffen will. Für Besucher des Formel-1-Grand-Prix vom 20. bis 22. April, die ein entsprechendes Ticket vorzeigen können, soll das allerdings nicht gelten.
07.03.2013: Myanmar: Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass man für Reisen nach Myanmar das Reisevisum frühzeitig beantragen sollte, da in den letzten Monaten die Zahl der in der Botschaft von Myanmar in Berlin eingehenden Anträge stark zugenommen habe. Die Botschaft sei deshalb derzeit nur sehr eingeschränkt in der Lage, Anfragen per Telefon oder E-Mail zum Stand des jeweiligen Antrags zu beantworten. Die Bearbeitung der Anträge und die Rücksendung des Passes könnten derzeit mehrere Wochen in Anspruch nehmen.
Ausbildung. Ansonsten sei der Sport für Jedermann geeignet und entgegen zahlreicher Meinungen keinesfalls teurer als beispielsweise Skifahren, Surfen, Squash, Sportschießen und vieles mehr. Für Interessenten, die sich ihr persönliches Bild von der Hobbyfliegerei machen wollen, bieten die Uhlenflieger Probeflüge, verschiedene Schnupperkurse und auch Ferienaktionen, bei denen der fliegerische Nachwuchs ab 14 Jahren Spaß und Talent testen kann. Zwei Tage der offenen Tür Außerdem startet der Verein auch in diesem Jahr wieder seine „Tage der offenen Tür“: Dabei wird es am Samstag und Sonntag, 25. und 26. August, über dem „Flugraum Peine“ wieder stundenlang „rund gehen“, denn neben der Ausstellung verschiedener Flugzeugmodelle jeden Alters und Modellflugzeugen, einer Hüpfburg für die Kleinen sowie der Möglichkeit, selbst kleiner Modellflugzeuge zu bauen, erwarten die Besucher wieder die beliebten Rundflüge über der eigenen Heimat. Besonders Abenteuerlustige können am Samstag sogar neben den Kunstflugpiloten Platz nehmen und den Landkreis – eine gewisse Flugtauglichkeit vorausgesetzt - aus einer ganz neuen Perspektive kennen lernen. Doch auch diejenigen, die während des Spektakels lieber mit beiden Beinen fest am Boden stehen, kommen voll auf ihre Kosten: Segelkunstflieger Kai Gonet bleibt per Funk fest mit den Zuschauern verbunden, wenn er sich ans Steuer seiner „SZD-59“ setzt und in luftigen Höhen Figuren fliegt, die schon beim bloßen Zusehen ein gewisses Unwohlsein auftreten lassen. Fast entspannt und gelassen definiert er seine Aktionen, erklärt geplante Loopings und Pirouetten und kehrt nach atemberaubenden Flugmanövern schließlich wohlbehalten wieder auf das Gelände zurück. – „Ein Riesenspaß für die ganze Familie“, verspricht Warnecke.
wito gmbh zieht nach Ende der Hanse-Passage zufrieden Bilanz „Bedeutende Impulse für die Wirtschaftsförderung erhalten und neue Partner auf europäischer Ebene gefunden.“ – So lauten aus wito-Sicht die wichtigsten Ergebnisse des EU-Projekts Hanse-Passage, das nach zwei Jahren mit der Abschlusskonferenz in Riga zu Ende gegangen ist. „Wir haben während des Projekts interessante und wertvolle Einblicke in die Angebote für Unternehmen in anderen europäischen Regionen erhalten“, sagt wito-Geschäftsführer Gunter Eckhardt, der gemeinsam mit der EU-Referentin und Projekt-Koordinatorin Melitta Arz nach Lettland gereist war. ■ Seit März 2005 hatte die wito gmbh im Rahmen des Projektes Hanse-Passage als Repräsentant Niedersachsens mit acht weiteren EU-Partnern zusammengearbeitet, um Strategien der Wirtschaftsförderung auszutauschen, die grenzüberschreitende Kooperation zwischen ihren Wirtschaftsräumen auszubauen deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Insgesamt acht Wirtschaftsförderungs-Einrichtungen aus England, Frankreich, Polen, Lettland, den Niederlanden und Deutschland betei- 

Kunsttreff Abbensen: Malerei und Musik in ländlichem Idyll bensen“, mit dem sie in den vergangenen zehn Jahren zahlreiche Künstler unterschiedlicher Genres und damit auch viele Besucher in ihren Wohnort lockte. „Mein Ziel war und ist es, Schwellenängste abzubauen und Menschen die Kunst näherzubringen“, erklärt Deyerling. Zumal es die Gesellschaft gewohnt sei, in Superlativen zu leben und dabei leider allzu oft die Freude vergesse, die auch Kleinigkeiten bereiten könnten.
Nach der Eingabe aller Daten erhältst du eine Zusammenfassung der Daten, für den Fall, dass du etwas ändern möchtest. Sollten alle Daten richtig sein, sein kannst du das Feld „Speichern“ bestätigen. Auf der nächsten Seite kannst du sehen, wie das fertige Formular im PDF-Format heruntergeladen werden kann. Hier musst du lediglich „Antrag in Format A4“ drücken.
Ausbildung. Ansonsten sei der Sport für Jedermann geeignet und entgegen zahlreicher Meinungen keinesfalls teurer als beispielsweise Skifahren, Surfen, Squash, Sportschießen und vieles mehr. Für Interessenten, die sich ihr persönliches Bild von der Hobbyfliegerei machen wollen, bieten die Uhlenflieger Probeflüge, verschiedene Schnupperkurse und auch Ferienaktionen, bei denen der fliegerische Nachwuchs ab 14 Jahren Spaß und Talent testen kann. Zwei Tage der offenen Tür Außerdem startet der Verein auch in diesem Jahr wieder seine „Tage der offenen Tür“: Dabei wird es am Samstag und Sonntag, 25. und 26. August, über dem „Flugraum Peine“ wieder stundenlang „rund gehen“, denn neben der Ausstellung verschiedener Flugzeugmodelle jeden Alters und Modellflugzeugen, einer Hüpfburg für die Kleinen sowie der Möglichkeit, selbst kleiner Modellflugzeuge zu bauen, erwarten die Besucher wieder die beliebten Rundflüge über der eigenen Heimat. Besonders Abenteuerlustige können am Samstag sogar neben den Kunstflugpiloten Platz nehmen und den Landkreis – eine gewisse Flugtauglichkeit vorausgesetzt - aus einer ganz neuen Perspektive kennen lernen. Doch auch diejenigen, die während des Spektakels lieber mit beiden Beinen fest am Boden stehen, kommen voll auf ihre Kosten: Segelkunstflieger Kai Gonet bleibt per Funk fest mit den Zuschauern verbunden, wenn er sich ans Steuer seiner „SZD-59“ setzt und in luftigen Höhen Figuren fliegt, die schon beim bloßen Zusehen ein gewisses Unwohlsein auftreten lassen. Fast entspannt und gelassen definiert er seine Aktionen, erklärt geplante Loopings und Pirouetten und kehrt nach atemberaubenden Flugmanövern schließlich wohlbehalten wieder auf das Gelände zurück. – „Ein Riesenspaß für die ganze Familie“, verspricht Warnecke. 

Optimaler Versicherungsschutz auf Reise und im Urlaub Entspannen am Pool, andere Kulturen kennenlernen oder Berge erklimmen – die Urlaubsplanung 2007 läuft auf Hochtouren. „Um die schönsten Wochen des Jahres unbeschwert genießen zu können, ist es sinnvoll, den bestehenden Versicherungsschutz zu überprüfen und unter Umständen zu ergänzen“, rät die Volksbank Peine. ■ So empfehlen Stiftung Warentest und andere Verbraucherschutzorganisationen beispielsweise den dringenden Abschluss einer AuslandsreiseKrankenversicherung, die bei der R+V, dem genossenschaftlichen Versicherungspartner der Volksbanken Raiffeisenbanken, preisgünstig zu haben sei: ab zehn Euro pro Kalenderjahr für Singles und ab 20 Euro für Familien (inklusive Kinder bis 18 Jahre) sind Auslandsurlauber während des Kalenderjahres auf allen Reisen für jeweils die ersten 45 Tage abgesichert.
Nach Catrin Knappert und Ralf Jödicke ist Rainer Kien (rechts) jetzt der dritte im Bunde der Peiner Kanzlei Jödicke & Coll., der zum Fachanwalt ernannt wurde. Sein Schwerpunktthema ist das Erbrecht, denn „das ist das einzige Rechtsgebiet, das wirklich jeden etwas angeht“, begründet er seinen Entschluss. Kien wurde 1967 im Saarland geboren, absolvierte von 1987 bis 1992 das Jura-Studium in Saarbrücken, bevor er nach Referendariat und Zweitem Staatsexamen ab 1995 in seiner Heimat als Rechtsanwalt tätig war. Von 1998 bis Ende 2000 zog es ihn nach Cottbus, bevor er der Peiner Kanzlei
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