Apart from that, international students make a substantial contribution to the development of many regional areas as there is at least five per cent of students living and studying in those communities. In 2014-15, the international student spent about 3 billion of expenditure (for purchasing goods and services) to Melbourne while 900 million indirect value flowed to regional communities and massively supported the agricultural products and other linkages. Finally, the consequence of student consumption supported approximately 12,746 jobs in regional Victoria.[29]
wito gmbh zieht nach Ende der Hanse-Passage zufrieden Bilanz „Bedeutende Impulse für die Wirtschaftsförderung erhalten und neue Partner auf europäischer Ebene gefunden.“ – So lauten aus wito-Sicht die wichtigsten Ergebnisse des EU-Projekts Hanse-Passage, das nach zwei Jahren mit der Abschlusskonferenz in Riga zu Ende gegangen ist. „Wir haben während des Projekts interessante und wertvolle Einblicke in die Angebote für Unternehmen in anderen europäischen Regionen erhalten“, sagt wito-Geschäftsführer Gunter Eckhardt, der gemeinsam mit der EU-Referentin und Projekt-Koordinatorin Melitta Arz nach Lettland gereist war. ■ Seit März 2005 hatte die wito gmbh im Rahmen des Projektes Hanse-Passage als Repräsentant Niedersachsens mit acht weiteren EU-Partnern zusammengearbeitet, um Strategien der Wirtschaftsförderung auszutauschen, die grenzüberschreitende Kooperation zwischen ihren Wirtschaftsräumen auszubauen deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Insgesamt acht Wirtschaftsförderungs-Einrichtungen aus England, Frankreich, Polen, Lettland, den Niederlanden und Deutschland betei-
19.11.2012: Russland: Das Russische Konsulat lagert die Annahme von Visa-Anträgen an einen externen Dienstleister aus. Morgen nimmt das von der Visa Handling Services GmbH (VHS) gegründete Visazentrum zunächst in Berlin die Arbeit auf. Laut Konsulat soll das zu einer Beschleunigung und Qualitätssteigerung bei der Visa-Erteilung führen. Allerdings werden die Visa dadurch auch teurer. Zwar wurden auf der VHS-Website bis Redaktionsschluss noch keine Preise genannt. In Österreich, wo der Dienstleister bereits aktiv ist, zahlen die Kunden für dessen Arbeit 25 Euro. Formal können Reisende ihren Antrag auch weiterhin direkt beim Konsulat abgeben. Allerdings dürfte das Verfahren dort wesentlich länger dauern als über das VHS-Büro. Ebenfalls neu ist, dass vom 8. Januar an nur noch elektronische Visa-Anträge bearbeitet werden. Bislang galt diese Regelung nur für das Konsulat in Bonn.
Das Bankgeschäft „zum Anfassen“ ist geblieben Die Veranstaltungsreihe „Peiner Unternehmen stellen sich vor“ des Industrie-Vereins Peine und Umgebung hat sich bei den Mitgliedern längst als fester Bestandteil der jährlichen Aktivitäten etabliert. Zuletzt blickten mehr als 70 Interessierte hinter die Kulissen der Volksbank Peine, in der Vorstandsmitglied Ralf Schierenböken sowohl auf die Entstehungsgeschichte der ehemaligen Genossenschaftsbank zurückblickte, als auch einen aktuellen Überblick über das Geldinstitut präsentierte. der insgesamt 1300 deutschen Volks- und Raiffeisenbanken. „Ein toller Erfolg“, ist Schierenböken überzeugt. Bewegte Zeiten Während der jüngsten Veranstaltung „Peiner Unternehmen stellen sich vor“ besuchte der Industrie-Verein die Volksbank.
In 2017, the government accepted about 162,000 migrants, which was about 10% lower than the accepted amount in 2016. The long-term forecast of the Australian Government aims to set the cap of skilled immigrants to about 160,000.[7] The primary reason behind such decisions is to protect the local workforces and also to diminish the tension between locals and the recent immigrants. For instance, locals believe that the investment and settlement of the immigrants has led to the recent rapid increase in accommodation market price and the decreasing quality of health and welfare in Australia.[7]
Students who are authorized Optional Practical Training (OPT) must have a Form I-20 endorsed for OPT, and apply to USCIS for an Employment Authorization Document (EAD). When authorized, OPT is temporary employment that is directly related to the eligible F-1 student's area of study. To learn more about OPT, please visit the USCIS Website and the ICE International Students webpage.
F1 visa interview questions often include inquiries about your academic qualifications and choice of university. You may be required to prove that you have ties and obligations that would guarantee your return to your home country after your international studies. Most importantly, you will be required to prove that you have the means to finance your education. Education expenses in the US are higher than most countries and being able to present a solid financial plan for the duration of your studies is crucial to pass your F1 visa interview.
Es ist unmöglich, im Rahmen dieses Beitrags eine detaillierte Auskunft über die verschiedenen Fallkonstellationen zu geben. Allgemeine Aussagen darüber sind für Jurist_innen ein Gräuel. Es empfiehlt sich daher, notfalls auf der Webseite der jeweiligen Auslandsvertretung nach Information zu suchen oder eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen.
geschaffen sowie neue, qualitativ hochwertige Konzepte und Komplettangebote zur Begeisterung der Gäste entwickelt werden. Das Peiner Land ist offensichtlich auf dem besten Weg, denn es verfügt nicht nur über eine Vielzahl an attraktiven Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Naherholungsgebieten, sondern mit Peine Marketing und wito gmbh auch über Einrichtungen, die das Image der einstigen Stahlstadt bereits enorm aufpoliert haben. Doch die Arbeit geht weiter, schließlich gilt es, zusätzliche Gäste von nah und fern in die Region zu locken und damit auch die Übernachtungszahlen steigen zu lassen. Es könnte gelingen, denn die ersten bedeutenden Schritte auf dem Weg zur „Urlaubsregion für Kurzreisende“ sind bereits getan. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Melanie Hoffmann Redakteurin
rem in Algerien für den Bau von vier Gas-Kraftwerken verantwortlich zeichnete. 1989 wechselte er schließlich zur Gesellschaft für Nuklearservice, bevor er 1995 in den Dienst des Mutterkonzerns Preussen Elektra trat und in Kiel bis Ende 1999 als Fachbereichsleiter und stellvertretender Kraftwerksleiter tätig war. Im Jahr 2000 verschlug es ihn im Zuge der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes schließlich ins Kraftwerk Mehrum, in dem er die alleinige Geschäftsführung übernahm. Mitglied des Industrievereins wurde er 2002, denn umfassende Netzwerkarbeit sei das A und O im Wirtschaftsleben. „Zum einen zählen zahlreiche Mitstreiter indirekt zu unserem Kundenstamm, zum anderen arbeiten wir am Standort mit zahlreichen Betrieben zusammen, deren Vertreter wir dann am Abend auch einmal näher kennen lernen können“, sagt Michels. So manches Problem lasse sich nach Feierabend und von Angesicht zu Angesicht
(+ 1,7 Prozent). Damit kamen insgesamt knapp 10,6 Millionen Besucher aus dem In- und Ausland nach Niedersachsen und blieben knapp 34,9 Millionen Nächte dort. Deutlich wird anhand dieses Zahlenwerks vor allem, dass der Städtetourismus boomt: Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei den Gästen lag bei 3,2 Tagen. Wobei die Zukunft ganz offensichtlich dem Tagestourismus gehört: Er wuchs gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent und liegt derzeit bei 310 Millionen jährlich. Dennoch ist dies längst kein Grund für die Städte und Regionen, die Hände in den Schoß zu legen und entspannt auf die Gäste zu warten. Denn ebenso schnell wie die Zahlen steigen, können sie auch wieder in den Abgrund rauschen. Der Tourist – egal, ob aus dem In- oder Ausland – fordert komfortable Unterkünfte, guten Service, beste Gastronomie und Ausflüge, bei denen der Erlebnischarakter selbstverständlich inbegriffen ist. Das heißt: „Das Qualitätsniveau im Beherbergungsangebot und der touristischen Infrastruktur ist unbedingt weiter ausbaubedürftig“, sagt Manfred Zeiner, Geschäftsführer des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif), das die Untersuchungen im Auftrag des Sparkassenverbandes durchgeführt hatte. Gute Aussichten So müssen sich die einzelnen Städte und Regionen gegenüber ihren Mitstreitern profilieren, denn die Qualität entscheidet darüber, ob der Gast kommt, gerne bleibt und sein persönliches Ziel auch weiterempfiehlt. – Gute Aussichten für das Peiner Land: Inmitten ohnehin schon beliebter Ausflugs- und Reiseziele wie Hannover, Braunschweig, Wolfsburg, Celle oder auch Hildesheim gelegen, verfügt es selbst über attraktive Landschaften, Sehenswürdigkeiten, Naherholungsge-
und Regionen: „Aufgepasst!“. Zwar haben sich bei den Deutschlandurlaubern neben den zahlreichen kulturhistorischen Sehenswürdig-keiten, anspruchsvollen Konzert-reihen, Kunstausstellungen und Theaterauf-führungen auch die großen Sportereignisse auf internationalem Niveau, Straßen-feste oder stimmungsvolle Weihnachtsmärkte längst als Magneten etabliert, doch die Besucher wollen noch mehr. Gepflegte Gastronomie und Unterkünfte, organisierte Erlebnistouren und Attraktionen, um nur einige Aspekte zu nennen. Vor allem sind nach den Großstädten wie München, Hamburg und Berlin jetzt auch die eher ländlichen Regionen gefragt. Wollen diese aber an dem deutschen Touristenboom teilhaben, ein Stück von dem „Urlaubskuchen“ ergattern, haben sie einiges nachzuholen, denn: Der Gast ist angesichts des umfassenden Ferienangebotes bereits verwöhnt. Daher müssen eigene Profile und Alleinstellungsmerkmale
Daches verglast sind, ist in dem Bad zum einen die hohe Gesamtausleuchtung mit natürlichem Lichteinfall gegeben, zum anderen können ausgewählte Bereiche gezielt mit Tageslicht akzentuiert werden. Zusätzlich ließen sich Teile des Daches und der Fassaden öffnen, sodass bei entsprechender Witterung der typische FreibadCharakter erhalten bleibe. „Als besonderes Highlight gilt die Einhausung von Rutschenturm und Großrutschen“, erklärt der Stadtwerke-Geschäftsführer. Da diese Einrichtungen über das gespannte Dach hinausragen, soll der vorhandene Rutschenturm um eine sogenannte Bock-Konstruktion verlängert werden, die eine runde verglaste Scheibe trägt. Ausgehend vom Rand dieser Scheibe spannt sich dann eine gedämmte Membran hinunter auf das Dach des Bades. „Mit dem angestrebten Allwetterbad würde die Fuhsestadt über ein bedeutendes Alleinstellungsmerkmal verfügen, daß nicht nur bei den Einwohnern großes Interesse weckt, sondern auch Besucher aus anderen Städten und Regionen nach Peine lockt“, sagt Noske. 

Wendekamp in Bortfeld am 14. September von 18.30 bis 21 Uhr in stimmungsvolles Licht und Rosemarie und Wolfgang Gemba zeigen am 16. September am Waterkamp 24 in Edemissen (15 bis 18 Uhr) beispielhaft die Ziele des bundesweit organisierten Vereins „Naturgarten“. Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe ist am 23. September von 14 bis 18 Uhr der Ökogarten an der IGS Peine an der Pelikanstraße 16 in Vöhrum zu sehen.
A visa does not guarantee entry into the United States.  A visa only allows a foreign citizen to travel to a U.S. port-of-entry (generally an airport) and request permission to enter the United States. The Department of Homeland Security (DHS), U.S. Customs and Border Protection (CBP) officials at the port-of-entry have authority to permit or deny admission to the United States.  
als noch im Vorjahr und sogar zehn Prozent mehr als noch in 2004. Allerdings wird bei der Planung oft überlegt: „Warum in die Ferne schweifen, sieh´ das Gute liegt so nah.“ Immer mehr Bundesbürger machen Urlaub in ihrem eigenen Land und wählen mit Sonnenbad an Nordund Ostsee das „Cityhopping“ und Tagestouren als neue Disziplinen zur Ferienzeit. – Frei nach dem Motto „Kürzer, aber öfter“. Ausschlaggebender Grund ist nicht selten der Kostenfaktor, wie das „Urlaubsbarometer 2007“ des Umfrageinstitutes Ipsos im Auftrag der Europ Assistence Group ergab. Doch was bleibt, sind die hohen Ansprüche der Urlauber an die touristische Infrastruktur ihrer Ziele. Denn wer Geld ausgibt, möchte auch etwas geboten bekommen. Daher gilt für die einzelnen Städte

rem in Algerien für den Bau von vier Gas-Kraftwerken verantwortlich zeichnete. 1989 wechselte er schließlich zur Gesellschaft für Nuklearservice, bevor er 1995 in den Dienst des Mutterkonzerns Preussen Elektra trat und in Kiel bis Ende 1999 als Fachbereichsleiter und stellvertretender Kraftwerksleiter tätig war. Im Jahr 2000 verschlug es ihn im Zuge der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes schließlich ins Kraftwerk Mehrum, in dem er die alleinige Geschäftsführung übernahm. Mitglied des Industrievereins wurde er 2002, denn umfassende Netzwerkarbeit sei das A und O im Wirtschaftsleben. „Zum einen zählen zahlreiche Mitstreiter indirekt zu unserem Kundenstamm, zum anderen arbeiten wir am Standort mit zahlreichen Betrieben zusammen, deren Vertreter wir dann am Abend auch einmal näher kennen lernen können“, sagt Michels. So manches Problem lasse sich nach Feierabend und von Angesicht zu Angesicht


As you begin to think about funding sources for your educational and living expenses in the United States, remember that you cannot count on working in the United States unless you have been granted a teaching or research assistantship. Immigration regulations are very strict with respect to working while carrying a student visa, and when you submit evidence of your financial resources, you cannot rely on potential income. The income on which you base your application must be assured, and it must be equal to or exceed the costs of the first year of your studies.

ALERT: On May 3, 2019, the U.S. District Court for the Middle District of North Carolina issued an injunction (PDF) regarding PM-602-1060 and PM-602-1060.1, policy memoranda titled, “Accrual of Unlawful Presence and F, J, and M Nonimmigrants,” issued on May 10, 2018, and Aug. 9, 2018, respectively. Due to the nationwide preliminary injunction, USCIS is preliminarily enjoined from applying the policies in these policy memoranda to F, J, and M nonimmigrants. Until further notice, USCIS will apply the prior policy guidance in AFM Chapter 40.9.2, issued on May 6, 2009: Consolidation of Guidance Concerning Unlawful Presence for Purposes of Sections 212(a)(9)(b)(i) and 212(a)(9)(c)(i)(I) of the Act (PDF, 2.90 MB).
An F1 visa is issued to international students who are attending an academic program or English Language Program at a US college or university. F-1 students must maintain the minimum course load for full-time student status. They can remain in the US up to 60 days beyond the length of time it takes to complete their academic program, unless they have applied and been approved to stay and work for a period of time under the OPT Program.
Oft gibt es noch zahlreiche weitere Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. In unserer Übersicht über die USA-Visumskategorien finden Sie diese aufgeführt. Teilnehmer an Austauschprogrammen müssen z.B. im Informationssystem für Studenten (SEVIS) registriert sein. Religiöse Arbeiter müssen wiederum Mitglied einer nicht profitorientierten Glaubensgemeinschaft sein. 

deckend im Landkreis Peine und auch im Landkreis Hannover vertreten. Dort sind insgesamt 132 Mitarbeiter in 14 Geschäftsstellen beschäftigt, die Ausbildungsquote liegt bei mehr als zehn Prozent. Die Hauptgeschäftstätigkeit finde nach wie vor im Landkreis Peine statt, wie der Bankvorstand erklärte. Schließlich sei der genossenschaftliche Gedanke „Macht das Geschäft mit den Menschen, die auch das Geschäft mit euch machen“ bis heute erhalten geblieben. „Anders als in Großbanken“ stehe das Bankgeschäft „zum Anfassen“ jederzeit im Vordergrund.

Wir beraten Sie im Hinblick darauf, welches US-Visum sich für Ihre Zwecke bzw. die Ihres Unternehmens am besten eignet, nennen Ihnen die Voraussetzungen, die erfüllt, die Dokumente, die beim US-Konsulat eingereicht und Formulare, die ausgefüllt werden müssen und übernehmen für Sie gerne das komplette Antragsverfahren für das USA Visum. Ob Sie oder Ihr Unternehmen dabei aus Deutschland, der Schweiz, Österreich oder einem anderen Land kommen, spielt dabei keine Rolle.


Es handelt sich hierbei um ein Dokument, welches für den Erhalt des Visums unumgänglich ist und dieses Dokument bestätigt, dass eine Person, Institution, Hotel oder russische Firma dich einlädt sie zu besuchen. Das Hotel, in dem du übernachten wirst, ein russischer Familienangehöriger, eine russische Firma, die du aus Geschäftszwecken besuchst oder eine russische Universität, welche du für Studienzwecke besuchst können dir dieses Dokument ausstellen.
als noch im Vorjahr und sogar zehn Prozent mehr als noch in 2004. Allerdings wird bei der Planung oft überlegt: „Warum in die Ferne schweifen, sieh´ das Gute liegt so nah.“ Immer mehr Bundesbürger machen Urlaub in ihrem eigenen Land und wählen mit Sonnenbad an Nordund Ostsee das „Cityhopping“ und Tagestouren als neue Disziplinen zur Ferienzeit. – Frei nach dem Motto „Kürzer, aber öfter“. Ausschlaggebender Grund ist nicht selten der Kostenfaktor, wie das „Urlaubsbarometer 2007“ des Umfrageinstitutes Ipsos im Auftrag der Europ Assistence Group ergab. Doch was bleibt, sind die hohen Ansprüche der Urlauber an die touristische Infrastruktur ihrer Ziele. Denn wer Geld ausgibt, möchte auch etwas geboten bekommen. Daher gilt für die einzelnen Städte
06.03.2012: Philippinen: Deutsche Staatsbürger, die auf die Philippinen reisen wollen und nur einen vorläufigen Reisepass haben, müssen sich vorher beim zuständigen Konsulat ein Visum besorgen. Darüber informiert das Auswärtige Amt in seinem gestern aktualisierten Reisehinweis. Seit 1. März wird deutschen Touristen mit vorläufigem Reisepass kein Visum mehr bei der Einreise erteilt. Reisende mit einem regulären Pass erhalten nach wie vor bei der Einreise ein gebührenfreies Visum für 21 Tage. Eine Verlängerung bis maximal 59 Tage ist beim Bureau of Immigration, Intramuros, in Manila oder in einem der Regionalbüros möglich. Für die Verlängerung ist ein gültiges Rückflugticket erforderlich.
Zudem wird das Visum nur dann erteilt, wenn die Antragsteller_innen Deutschkenntnisse A1 nachweisen können. Die Deutschkenntnisse müssen daher im Heimatland erworben werden, weil das Visum ansonsten gar nicht erteilt wird. Für viele Betroffene sind diese gesetzlichen Anforderungen absurd und bedeuten eine unfreiwillige Trennung. Nun hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einer Entscheidung vom 10.07.2014 (C-138/13) im Falle eines türkischen Ehepaares die Sprachanforderungen für europarechtswidrig erklärt. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen dies in der Rechtslage und Behördenpraxis in Deutschland haben wird.
Documentation proving the economic resources available for the entire duration of the studies ( bank accounts, loans, credit, income statement, scholarships, etc. .). If you do not have these financial means, you may submit proof of your parents or legal representatives along with the original letter in which they undertake to fund all the studies and stay in Spain.
kreises verwirklicht werden können. Darüber hinaus erklärt DiplomKauffrau Martina Mießler von der Braunschweiger Niederlassung der NBank die Förderprogramme der NBank sowie der KfW und erläutert, wie Unternehmer bei mehr als 500 Förderangeboten in Deutschland die Übersicht bewahren. Exklusiv für alle Steuerberater des Landkreises gibt’s dieselbe Veranstaltung bereits am Mittwoch, 12. September zur gleichen Zeit am selben Ort.
Albanien, Andorra, Antigua und Barbuda, Argentinien, Australien, Bahamas, Barbados, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Brunei, Chile, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Israel, Japan, Kanada, Liechtenstein, Macau, Malaysia, Mauritius, Mazedonien, Mexiko, Moldau, Monaco, Montenegro, Neuseeland, Nicaragua, Panama, Paraguay, San Marino, Schweiz, Serbien, Seychellen, Singapur, St. Kitts und Nevis, Südkorea, Taiwan, Uruguay, Vatikanstadt, Venezuela, Vereinigte Staaten (einschließlich Puerto Rico).
Es handelt sich hierbei um ein Dokument, welches für den Erhalt des Visums unumgänglich ist und dieses Dokument bestätigt, dass eine Person, Institution, Hotel oder russische Firma dich einlädt sie zu besuchen. Das Hotel, in dem du übernachten wirst, ein russischer Familienangehöriger, eine russische Firma, die du aus Geschäftszwecken besuchst oder eine russische Universität, welche du für Studienzwecke besuchst können dir dieses Dokument ausstellen.
Durch die Abgabe der Verpflichtungserklärung verpflichten sich die Erklärungsgeber_innen nach §§ 66, 68 des Aufenthaltsgesetzes zur Übernahme sämtlicher Kosten, die der/die Eingeladene bis zur Erteilung eines neuen Aufenthaltstitels im Bundesgebiet den deutschen Behörden verursachen könnte, wie etwa Leistungen nach dem AsylbLG, evtl. Krankenbehandlungskosten sowie die Kosten einer etwaigen erforderlichen Abschiebung einschließlich Abschiebungshaft.
stolze sieben Prozent. „Doch es nutzt uns nichts, den Kopf resigniert in den Sand zu stecken und die Entwicklungen regungslos mit anzusehen“, betont Florian Stühmer, Direktor des Peiner Quality Hotels. Neben Optimismus und Ideenreichtum sei aktiver Einsatz gefragt, um dem Trend entgegenzuwirken und wieder Richtung Erfolg zu steuern. „Wir müssen uns intensiv verschiedenen Segmenten zuwenden – zum einen den Geschäftsreisenden, die nach wie vor zu den wichtigsten Kunden zählen, zum anderen aber auch den Freizeittouristen, die nach Abwechslung suchen“, erklärt er. Für einige Stunden in fernen Ländern So zähle beispielsweise die akribische Messebearbeitung zu den wichtigsten Aufgaben im Bereich Marketing und Vertrieb. Neben der persönlichen Akquise bei ortsansässigen Betrieben würden national und

KSK will mit Netzwerken Mehrwert für Kunden schaffen ■ Der Wettbewerb um die günstigsten Preise gehört zur Marktwirtschaft. Aber ebenso zählt der Wettbewerb um Qualität und Umfang der Leistung dazu. – Auch wenn die Tendenzen in der Werbung nahelegen, dass allein der Preis entscheidet: „Entscheidend ist für den Kunden zumeist die Relation von Preis zu Leistung“, heißt es bei der Kreissparkasse Peine. Gemäß dieser Devise geht sie bei einem Kernprodukt, nämlich dem privaten Girokonto, einen anderen Weg als viele Kreditinstitute. „Wir nennen dem Kunden einen festen Preis für sein Kontomodell, das ein großes Bündel an Leistungen
als noch im Vorjahr und sogar zehn Prozent mehr als noch in 2004. Allerdings wird bei der Planung oft überlegt: „Warum in die Ferne schweifen, sieh´ das Gute liegt so nah.“ Immer mehr Bundesbürger machen Urlaub in ihrem eigenen Land und wählen mit Sonnenbad an Nordund Ostsee das „Cityhopping“ und Tagestouren als neue Disziplinen zur Ferienzeit. – Frei nach dem Motto „Kürzer, aber öfter“. Ausschlaggebender Grund ist nicht selten der Kostenfaktor, wie das „Urlaubsbarometer 2007“ des Umfrageinstitutes Ipsos im Auftrag der Europ Assistence Group ergab. Doch was bleibt, sind die hohen Ansprüche der Urlauber an die touristische Infrastruktur ihrer Ziele. Denn wer Geld ausgibt, möchte auch etwas geboten bekommen. Daher gilt für die einzelnen Städte
gewachsen seien und vor allem Hotels, die neben günstigen Übernachtungspreisen auch Standards bieten, die den Ansprüchen der Gäste gerecht würden. Schließlich nutze es nichts, tolle Wissens- und Erlebnistouren durch das Peiner Land anzubieten, wenn die Gäste anschließend in benachbarten Städten untergebracht werden müssten, die erheblich besser aufgestellt seien. „Wir dürfen den Anschluss nicht verlieren, dann gehen wir unbemerkt unter“, sagt sie. Denn: Der Wettbewerb im Bereich Tourismus wächst und mit ihm auch das Angebot für attraktive Kurzreisen. „Unser Ziel ist es, Alleinstellungsmerkmale zu schaffen, die unsere Region inmitten der Ballungszentren auch bei Auswärtigen bekannter und interessanter macht“, erklärt die Fachfrau. Natürlich lasse sich das Rad dabei nicht neu erfinden, doch bereits vorhandene Gegebenheiten könnten genutzt und zur entsprechenden Tourismusinfrastruktur ausgebaut werden.
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