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Es empfiehlt sich sehr, sich vorab über das Procedere auf der Webseite der jeweiligen Botschaft zu erkundigen. Viele Auslandsvertretungen haben auf ihrer Webseite bereits die Antragsformulare in verschiedenen Sprachen kostenlos zum Downloaden und geben wichtige Auskunft über die erforderlichen Unterlagen, die man benötigen wird, sowie über die Kontaktdaten und Öffnungszeiten. Zudem gibt es einige Auslandsvertretungen, die ihre Vorsprachetermine nur online vergeben, so dass man sich eine lästige Reise umsonst ersparen kann, wenn man sich erst die Webseite anschaut. Das Auswärtige Amt pflegt eine Liste der Webseiten der verschiedenen Botschaften unter: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/03-WebseitenAV/Uebersicht_node.html
Der Ehegattennachzug zu deutschen Ehegatt_innen setzt ausnahmsweise nicht die Sicherung des Lebensunterhalts voraus, weil das Grundgesetzt diesen in Art. 6 ein Grundrecht auf Familie garantiert. Deutschen kann somit nicht zugemutet werden, das eigene Land zu verlassen, nur um das Eheleben fortzusetzen. Anders verhält es sich leider, wenn beide Ehegatt_innen ausländisch sind. In diesem Fall ist die Sicherung des Lebensunterhalts weiterhin eine Erteilungsvoraussetzung. Dies ist umso bitterer für viele Familien, weil viele Ausländer_innen im Niedriglohnsektor arbeiten und selten genug für sich, die Ehepartner_innen und die Wohnung verdienen.

According to the new released Simplified Student Visa Framework (SSVF), foreign students are able to provide a Confirmation of Enrolment (CoE)[19] to meet the English language requirements for their student visa application.[16] The Confirmation of Enrolment (CoE) is a piece of evidence to prove that the English language requirements for their course are equal to or higher than the requirements for a student visa. However, those foreign students who assessed at a higher immigration risk level will still need to attend an English language test and to provide evidence of their English language proficiency through one of the English tests accepted by Australia with an approved test score.[20]
Theoretisch ist die Erteilung eines Visums aus humanitären Gründen auch möglich. Tatsächlich werden aber solche Visa nur tröpfchenweise und unter hohen Anforderungen erteilt. Dies erfolgt in der Regel nach einer Entscheidung der Bundesregierung, eine bestimmte Anzahl von Flüchtlingen aus einem Land aufzunehmen - sogenannten Kontingentflüchtlinge. Beispielsweise wurde letztes Jahr die Aufnahme von 5.000 Menschen aus Syrien zunächst beschlossen und inzwischen auf insgesamt 20.000 Menschen erhöht. Solange das Kontingent nicht ausgeschöpft ist, können verfolgte Bürger_innen aus Syrien ein Visum aus humanitären Gründen beantragen. Die Visa werden aber nicht zwangsläufig an diejenigen erteilt, die am nötigsten Schutz bedürfen. Grund hierfür ist, dass weitere Erteilungsvoraussetzungen in der Regel auch hier gelten. So müssen zurzeit auch die Kontingentflüchtlinge Freund_innen oder Familienangehörige im Bundesgebiet haben, welche bereit sind, die Antragsteller_innen aufzunehmen und für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Wer keine finanziell starken Familienangehörigen im Bundesgebiet hat, wird deshalb trotz der schön geredeten Hilfsaktionen kaum Zugang zu einem Visum haben. Für diese Menschen bleibt nur die Alternative der illegalen Einreise. 

tinuierlich Marktanteile verloren hatte, verzeichnete es für das Jahr 2006 erstmalig Gewinne auf breiter Front, wie das vom Sparkassenverband Niedersachsen (SVN) präsentierte Tourismusbarometer 2007 bescheinigt, denn: 12 von 14 niedersächsischen Reisegebieten wiesen im vergangenen Jahr Zuwächse bei den Übernachtungszahlen auf. Auch die niedersächsischen Städte entwickelten sich mit einem Plus von 4,9 Prozent deutlich positiver bei den Übernachtungen als der allgemeine Landestrend
als noch im Vorjahr und sogar zehn Prozent mehr als noch in 2004. Allerdings wird bei der Planung oft überlegt: „Warum in die Ferne schweifen, sieh´ das Gute liegt so nah.“ Immer mehr Bundesbürger machen Urlaub in ihrem eigenen Land und wählen mit Sonnenbad an Nordund Ostsee das „Cityhopping“ und Tagestouren als neue Disziplinen zur Ferienzeit. – Frei nach dem Motto „Kürzer, aber öfter“. Ausschlaggebender Grund ist nicht selten der Kostenfaktor, wie das „Urlaubsbarometer 2007“ des Umfrageinstitutes Ipsos im Auftrag der Europ Assistence Group ergab. Doch was bleibt, sind die hohen Ansprüche der Urlauber an die touristische Infrastruktur ihrer Ziele. Denn wer Geld ausgibt, möchte auch etwas geboten bekommen. Daher gilt für die einzelnen Städte
Bei den Voraussetzungen für die Erteilung des Visums muss man zwischen allgemeinen und spezifischen Voraussetzungen unterscheiden. Die allgemeinen Voraussetzungen sind für alle Antragsteller_innen gleich, während die spezifischen Voraussetzungen sich auf den geplanten Aufenthaltszweck (wie etwa Studium, Familienzusammenführung oder Beschäftigung) beziehen und deshalb sehr unterschiedlich ausfallen.
Generell werden alle Visaarten sehr ähnlich abgewickelt. Der einzig nennenswerte Unterschied liegt bei den sogennanten Einladungsschreiben. Wenn es sich um ein Touristenvisum handelt sollte das Hotel das Einladungsschreiben ausstellen, im Fall von einem Geschäftsvisum die russische Firma die dich einlädt und beim Studienvisum ist das russische Bildungsinstitut zuständig.
Für Unternehmen stehen beispielsweise häufig arbeitsrechtliche Fragen (z.B. zur Arbeitnehmerentsendung), gesellschaftsrechtliche Fragen (Welche US-Rechtsform ist aus gesellschaftsrechtlichen und haftungsrechtlichen Gründen geeignet?) und steuerrechtliche Gestaltungen (Wie werden Ausschüttungen aus den USA besteuert? Wer soll Mutter der US-Gesellschaft werden? Welche Transferpreisregeln gelten? Welche Rechtsform in den USA ist aus steuerlicher Sicht von Vorteil? etc.) an.
Der zweite Teil des Formulars setzt sich aus den persönlichen Daten der Reisenden zusammen. Um weitere Reisende anzugeben musst du lediglich das Feld „Gast hinzufügen“ wählen. Als nächstes musst du die korrekte E-mail-Adresse angeben, an welche das Visa Support geschickt werden soll und letztendlich musst du ankreuzen dass du den gestellten Bedingungen zustimmst und das Feld „Ihre Visumseinladung“ aktivieren.
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zwanziger Jahren als Aufschüttung beim Bau des Mittellandkanals entstanden und wurde dem Verein von der Stadt Peine langfristig zur Verfügung gestellt. Doch bevor dort der Flugbetrieb starten konnte, waren umfassende Arbeitseinsätze gefragt: Eine Pioniereinheit der Bundeswehr übernahm nach einem Übungseinsatz auf dem Gelände die Planierarbeiten, bevor die Einsaat des Platzes, der Bau der Flugleitung und eines Unterkunftsraums sowie eines Flugzeuganhängers erfolgte. Für die Wasserversorgung bohrten die Mitglieder einen 25 Meter tiefen Brunnen und als Stromquelle diente ein Notstromaggregat. Wenig später folgten die Erweiterung der Halle für das Fluggerät, sanitäre Anlagen mit Wasch- und Duschraum sowie die Verlängerung der Schleppstrecke, bevor das Segelfliegen inklusive Schulbetrieb in heimischen Gefilden nun endlich wieder Vorrang hatte.
Projektüberlegungen in der neuen EU-Förderperiode 2007 bis 2013 biete. „Für viele europäische Förderprogramme braucht man europäische Partner – und mit unserem EUNetzwerk stehen wir sehr gut da“, sagt sie. Zudem sei es ein bedeutendes Anliegen gewesen, dem EU-Programm-Manager Frank van Es die Peiner Wünsche und Erwartungen in Bezug auf die zukünftige, praxisnahe Ausrichtung des Hanse-Passage-Programms zu vermitteln. „Dabei sind wir bei ihm auf offene Ohren gestoßen, denn er möchte das Programm ebenfalls in die Richtung weiterentwickeln.“ Eine wichtige Erkenntnis, die die Peiner Delegation aus dem EU-Projekt zog: Beim Einblick in die Unterstützungsmodelle der Projektpartner habe sich gezeigt, dass die Region den Vergleich mit den Großen hinsichtlich der Wirksamkeit der Wirtschaftsförderung nicht scheuen muss und vorn dabei ist. „Das gibt Sicherheit, dass wir uns in Peine richtig positioniert ha-
Nach Catrin Knappert und Ralf Jödicke ist Rainer Kien (rechts) jetzt der dritte im Bunde der Peiner Kanzlei Jödicke & Coll., der zum Fachanwalt ernannt wurde. Sein Schwerpunktthema ist das Erbrecht, denn „das ist das einzige Rechtsgebiet, das wirklich jeden etwas angeht“, begründet er seinen Entschluss. Kien wurde 1967 im Saarland geboren, absolvierte von 1987 bis 1992 das Jura-Studium in Saarbrücken, bevor er nach Referendariat und Zweitem Staatsexamen ab 1995 in seiner Heimat als Rechtsanwalt tätig war. Von 1998 bis Ende 2000 zog es ihn nach Cottbus, bevor er der Peiner Kanzlei
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