Ich komme nicht drum herum zu sagen, dass viele viel zu blauäugig an die Gründung herangehen. Beispiel Verträge: Auch wenn ich immer wieder darauf hinweise, auf keinen Fall Dann sage ich „Die vorschnell irgenddas auch. Die welche Verträge Leute sollen ja kontroversen zu unterzeichnen nicht über ihre Diskussionen – manch einer Selbstständigkeit schlägt meinen stolpern und sich machen mir Rat in den Wind. auf ewig verSpaß“ Dabei können schulden. Die Gründer die TragGründer müssen weite dessen, was sie im Rahsich einer ständigen Erfolgsmen ihrer Gründungsvorbereikontrolle unterziehen. Wenn tung unterschreiben, gar nicht Fortschritte nicht erkennbar einschätzen. sind oder die Zahlen weit hinter den Vorgaben im BusinessPlan zurückbleiben, geht es ? Was geben Sie Gründern in darum zu erkennen, woran der Anfangsphase mit auf das liegt. Wenn die Mängel dem Weg? nicht beseitigt werden können und die Selbstständigkeit keiDie wichtigsten beiden Franen Sinn macht, empfehlen gen, die sich ein Gründer stelwir, als Angestellter ins Berufs- len muss: Will ich wirklich leben zurückzukehren. selbstständig arbeiten? Und wenn ja, bringe ich die nötiFähigkeiten mit? ? Welche positiven Erfahrun- gen Gründer müssen sich kritisch gen haben Sie bereits gehinterfragen, ob sie die macht? Voraussetzungen wirklich erfüllen: Kann ich mich immer Zurzeit betreue ich 65 Grünwieder neu motivieren, kann der und Gründerinnen, und
Durch die Abgabe der Verpflichtungserklärung verpflichten sich die Erklärungsgeber_innen nach §§ 66, 68 des Aufenthaltsgesetzes zur Übernahme sämtlicher Kosten, die der/die Eingeladene bis zur Erteilung eines neuen Aufenthaltstitels im Bundesgebiet den deutschen Behörden verursachen könnte, wie etwa Leistungen nach dem AsylbLG, evtl. Krankenbehandlungskosten sowie die Kosten einer etwaigen erforderlichen Abschiebung einschließlich Abschiebungshaft.
Kunsttreff Abbensen: Malerei und Musik in ländlichem Idyll bensen“, mit dem sie in den vergangenen zehn Jahren zahlreiche Künstler unterschiedlicher Genres und damit auch viele Besucher in ihren Wohnort lockte. „Mein Ziel war und ist es, Schwellenängste abzubauen und Menschen die Kunst näherzubringen“, erklärt Deyerling. Zumal es die Gesellschaft gewohnt sei, in Superlativen zu leben und dabei leider allzu oft die Freude vergesse, die auch Kleinigkeiten bereiten könnten.
Nach Catrin Knappert und Ralf Jödicke ist Rainer Kien (rechts) jetzt der dritte im Bunde der Peiner Kanzlei Jödicke & Coll., der zum Fachanwalt ernannt wurde. Sein Schwerpunktthema ist das Erbrecht, denn „das ist das einzige Rechtsgebiet, das wirklich jeden etwas angeht“, begründet er seinen Entschluss. Kien wurde 1967 im Saarland geboren, absolvierte von 1987 bis 1992 das Jura-Studium in Saarbrücken, bevor er nach Referendariat und Zweitem Staatsexamen ab 1995 in seiner Heimat als Rechtsanwalt tätig war. Von 1998 bis Ende 2000 zog es ihn nach Cottbus, bevor er der Peiner Kanzlei
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